Einkauf

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Marginale Spalte
Compliance

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„Eine anständige Art der Geschäfts-führung ist auf die Dauer das Einträglichste…" (Robert Bosch, 1921)

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit

Vorzugslieferanten werden frühzeitig in Strategien und Entwicklungsprojekte unseres Hauses einbezogen und haben damit die Möglichkeit, sich für die Zukunft auszurichten.

Inhalt

Mit einem Einkaufsvolumen von 27 Mrd. Euro jährlich hängt unsere Wettbewerbsfähigkeit auch in besonderem Maße von unseren Lieferanten ab. Ein hoher Anteil unserer Erzeugniskosten wird durch Zulieferteile bestimmt. Auf den ständig steigenden Kostendruck des Marktes wollen wir mit gemeinsamen Verbesserungen in der gesamten Lieferkette reagieren. Von unseren Lieferanten erwarten wir deshalb, dass sie durch Produktivitätssteigerungen und die Vermeidung von Verschwendung zum langfristigen Erfolg beitragen.

Für viele Materialfelder entwickeln wir globale Strategien und bündeln Bedarfe weltweit. Dadurch ergeben sich auch für unsere Partner zusätzliche Chancen, durch Skalierungseffekte noch günstiger zu fertigen. Bei der Umsetzung von Lokalisierungskonzepte binden wir regionale Lieferanten ein.

Wenn wir unser Lieferantenportfolio erweitern, nutzen wir auch die Wettbewerbssituation und erteilen in transparenten und fairen Auktionen oder Vergabeverfahren dem leistungsfähigsten Bieter den Zuschlag. Im Einzelfall plausibilisieren wir Angebote durch Kostenstrukturanalysen, um möglichst schon in der Entwicklungsphase gemeinsam weitere Optimierungspotentiale zu finden.

Der technisch orientierte Projektmanagement-Einkauf bildet dabei die Schnittstelle zu den Bosch Business Units. Bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Ratio-Arbeit für bestehende Erzeugnisse spezifiziert er die Anforderungen für die Angebotsanfragen der kaufmännischen Kollegen. Auch erforderliche Maßnahmen der vorbeugenden Qualitätssicherung plant der Projektmanagement-Einkauf - in enger Zusammenarbeit mit dem Qualitätsmanagement.