Nacharbeit und Reparatur

Inhalt

Anforderung: Nacharbeits- und Reparaturprozesse bergen zusätzliche Qualitätsrisiken und sind daher grundsätzlich zu vermeiden. Nacharbeits- bzw. Reparaturprozesse sind nur zulässig, wenn diese zur Aufrechterhaltung der Lieferkette erforderlich, sowie abgesichert und freigegeben sind.

 

Warum? / Zweck

Zur Aufrechterhaltung der Lieferkette in Ausnahmefällen.

Wann?

In Ausnahmefällen nach Absicherung und Freigabe.

Erfolgsindikatoren

  • Ausfallrate
  • Aufwand (Stunden, Kosten)
  • Fehlerkosten
 
 

 
Input

Teile n. i. O., Lieferkette würde ohne Nacharbeits-/Reparaturprozesse abreißen. Durchführung Nacharbeit/Reparatur wird beschlossen.

Aktivität

Mindestanforderungen

  • Risiken sind bewertet (FMEA)
  • Arbeits- und Prüfschritte sind z.B. im Control Plan festgelegt
  • Spezielle Teile-Kennzeichnung
  • Ausführendes Personal ist geschult
  • Freigabe liegt vor
  • Rückverfolgbarkeit/FIFO ist sichergestellt
Output

Nachgearbeitete/Reparierte Teile, entsprechen den Kundenanforderungen und -spezifikationen und werden kontrolliert wieder eingeschleust.

 
 

 

Hilfsmittel und Musterbeispiele

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Training

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BU-spezifische Anforderungen

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