Glossar

Glossar
Inhalt
Abkürzungen in ausgewählten Qualitätsanforderungen
5W-Method Die 5W-Methode ist eine Methode, bei welcher 5 Mal gefragt wird warum der Fehler passiert ist, mit dem Ziel den Kern des Problems zu erfassen.
Audit Ein Audit ist eine systematische Inspektion um festzustellen ob ein Qualitätssystem die vereinbarten Regelungen einhält. Ein Qualitätsaudit wird bei Elementen des QM-Systems (Qualitätssystemaudit), den Produktionselementen mit Qualitätsrisiken (Prozessaudit) als auch bei Elementen der Produktqualität (Produktqualitätsaudit) eingesetzt.
BOM Stückliste (Bill of Material)
CIP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (Continuous Improvement Process)
EMPB Erstmusterprüfbericht (Engl.: Initial sample inspection report (ISIR))
Der EMPB enthält ein Deckblatt sowie die zwischen Kunden und Lieferanten abgesprochenen Inspektionsergebnisse als auch andere erforderliche Dokumente
FMEA Fehlermöglichkeits- und Einfluss-Analyse (Failure Mode and Effects Analysis)
Die FMEA ist eine systematisierte Technik, um potentielle Risiken zu bewerten und Präventivmaßnahmen einzuleiten.
KPC Besondere Merkmale (Key Product Characteristics)
KPI Kennzahl (Key Performance Indicator)
OPL Offene Punkte Liste (Open points list)
PDCA Planen, Tun, Prüfen, Agieren (Plan, Do, Check, Act)
PPAP Produktionsteil-Abnahmeverfahren (Production Part Approval Process)
Referenzdokument gem. QS-9000. Es beinhaltet allgemeine Anforderungen an Produktionsteile, Produktions- und Servicegüter, inklusive Hauptmaterialien. Zweck dieses Verfahrens ist, festzustellen ob alle Kundenentwicklungsentwürfe und spezifische Anforderungen vom Lieferanten verstanden wurden und ob der Prozess serientauglich ist.
ppm Anzahl von Teilen pro Million Teile (parts per million)
100 ppm bedeutet 100 Mängel pro 1.000.000 Teile
Dies entspricht 0,01% Fehler
QAA Qualitätssicherungsvereinbarung (Quality Assurance Agreement)
RB Robert Bosch GmbH
RfQ Angebotsanfrage (Request for Quotation)
SE „Simultaneous Engineering“
SE zielt darauf ab, die Dauer der Entwicklungals auch Entwicklungskosten zu mindern. Oft wird SE in Verbindung mit einer Organisationsstrategie verwendet um gleichzeitig Produkte und Prozesse mit interdisziplinären Teams zu entwickeln.
SOP Start der Serienproduktion (Start of Production)
SPC Statistische Prozessregelung (Statistical Process Control)
SPC ist eine Standardmethode für Visualisierungs- und Kontrollprozesse. Sie basiert auf Ergebnissen zufälliger Muster. Das Ziel der SPC ist das Erreichen der geplanten Prozessergebnisse sicher zu stellen und die entsprechenden Kundenanforderungen zu erfüllen.